Männerrat
Informationsdienst für Männer, Frauen und Geschlechterfragen
Januar 2009
Schau hin – ein Ratgeber im Umgang mit männlichen Opfern von Gewalt
Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen,
mit einigem Kraftaufwand ist es uns nun gelungen, eine 3. Auflage der Broschüre Schau hin – ein Ratgeber im Umgang mit männlichen Opfern von Gewalt, zu realisieren. Mut gemacht hat uns der große Zuspruch, den wir bisher für diese Broschüre erhalten haben.
Wir hoffen, dass wir mit der Broschüre unseren Beitrag dazu leisten können, dass sich das gesellschaftliche Bewusstsein zunehmend öffnet, dass Jungen und Männer auch Opfer von Gewalterfahrungen sein können und die Betroffenen unsere Unterstützung benötigen.
Zur Broschüre:
Diese Broschüre ist 22 Seiten stark und erscheint im DIN A5 Format. Sie richtet sich an Menschen, die mit Jungen und Männern arbeiten und leben.
Die Broschüre kann bei uns per E-Mail bestellt werden und kostet
bei einer Bestellung von
1 - 9 Exemplaren pro Stück 1,25 Euro.
Ab 10 Exemplaren berechnen wir 1,15 Euro
und ab 30 Exemplaren 1 Euro pro Stück (jeweils zzgl. Versandkosten).
Bestellen können Sie über folgende Wege:
per E-Mail: Heitmann@jungenarbeit.info
per Brief: Käkenkamp 3, 22419 Hamburg
per Fax: 040 / 527 82 99
Bitte geben Sie eine E-Mail Adresse an, damit wir Ihnen
die Bestellbestätigung zusenden können. Für Ihre Bestellung bedanken wir uns recht herzlich!
Es grüßt Sie freundlich
Jan Heitmann
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Dokumentationsstelle Jungenarbeit
c/o Stadtteilverein "Im Tarpenwinkel" e.V.
Käkenkamp 3
22419 Hamburg
Mobil: 0173 / 916 50 30
29.01.2009
Neuerscheinung:
Annemarie Schweighofer-Brauer/Gabriela Schroffenegger (2009):
„Mein Vater war ein großer Schweiger“ Erziehung und Jungenarbeit in gesellschaftlichen und historischen Bezügen, STUDIENVerlag
304 Seiten; € 29.90/sfr 50.90
ISBN 978-3-7065-4395-8
Bestellungen an:
Wollzeilenverlag Buchversand, Postfach 261, A-1101 Wien
T: 0043/1/6801-4122 oder 4123, F: 0043/1/6801-4140
e-mail: wzv@gmx.at
Dieser Titel ist auch über Ihre Buchhandlung erhältlich.
Portofreie Bestellung über die Homepage des Studienverlags: www.studienverlag.at
Zum Inhalt:
Erstmalig wird in diesem Buch die Jungenarbeit und deren Entwicklung in derart umfassender Weise dargestellt. Die Autorinnen setzen sich mit Entstehung, Anliegen, Zielen, Inhalten und Methoden auseinander und machen die vielfältigen Tätigkeiten anhand konkreter Arbeitsbereiche anschaulich. Mit dem Blick auf Männerberatungen, Jugendzentren und Streetwork sowie Schulen, konfessionelle Institutionen und Kinderschutzzentren werden Herangehensweisen und Wirkungen
von Buben- und Burschenarbeit erläutert. Die gezielte Analyse der österreichischen Bedingungen in diesem Bereich mit einer ausführlichen Exkursion nach Deutschland liefert wichtige Anregungen für politische Entscheidungen. Mit der Frage, inwieweit die Männerbewegung sowie die Männer- und Jungenarbeit in Österreich und Deutschland das Erbe faschistischer Männlichkeitserziehung und (Kriegs)Erfahrungen von Männern reflektiert und verarbeitet, betreten die Autorinnen ein brisantes und spannendes Feld.
Mit je einem Beitrag von Olaf Jantz, Hans Joachim Lenz und Esra Schroffenegger.
Die Autorinnen:
Dr. Annemarie Schweighofer-Brauer: Historikerin, Politologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für gesellschaftswissenschaftliche Forschung, Bildung und Information in Innsbruck; zahlreiche Publikationen in den Bereichen Frauengeschichte, Geschlechtergeschichte, Buben- und Burschenarbeit, Biografieforschung, Esskultur, Tiroler Geschichte und bäuerliche Geschichte.
Dr. Gabriela Schroffenegger: Germanistin und Historikerin, Leiterin des Instituts für gesellschaftswissenschaftliche Forschung, Bildung und Information in Innsbruck; Publikationen zu Männerbildern, Gender-Mainstreaming, Buben- und Burschenarbeit, Wissenstransfer und partizipativen Methoden.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an:
Institut für gesellschaftswissenschaftliche Forschung, Bildung und Information (FBI)
Technikerstr. 36, A-6020 Innsbruck
Netzwerk MenEngage Europa gegründet
Vom 14. bis 16. Januar trafen sich in Stockholm mehr als 70 Delegierte von Organisationen aus 30 europäischen Ländern sowie den USA, Kanada und Israel und gründeten das Netzwerk *MenEngage Europe - boys and men for gender equality". Die Initiative ging von der seit 2006 bestehenden weltweiten *MenEngage Alliance" und *Men for Gender Equality - Sweden" aus. Der weltweiten Allianz gehören verschiedene internationale und nationale Organisationen wie z.B. die WHO, UNDP, IPPF, White Ribbon Campaign oder Sahayog (Indien) und Instituto Promundo (Brasilien) aber auch lokale Gruppen an. Sie ist beteiligt an einer Reihe von Forschungsprojekten, Interventionen und politischen Initiativen, die effektive Wege suchen, wie Männer und Jungen dafür gewonnen und engagiert werden können, Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern zu reduzieren sowie Gesundheit und Wohlergehen von Frauen, Männern, Mädchen und Jungen zu befördern.
Auch der neu gegründete europäische Teil des Netzwerks teilt dieses Ziel. Erreicht werden soll dies durch folgende, sich ergänzende Strategien:
- Einmischung in die (europäische) Politik und Beratung z.B. mit einer Präsens auf Europäischer Ebene
- Entwicklung eines lernenden und anleitenden Netzwerkes
- Nutzung gemeinsamer Ressourcen in Form eines Webportals
Auf dem sehr partizipativ verlaufenden Treffen in Stockholm waren ca 50 Organisationen aus der Praxis der Arbeit mit Männern und Jungen aus allen europäischen Regionen. Stark vertreten waren auch Organisationen aus (ost-)europäischen Nicht-EU-Ländern wie Russland, der Ukraine, Moldawien und anderen.
Es konstituierten sich subregionale Arbeitsgruppen sowie eine kommissarische Lenkungsgruppe, die die nächsten Schritte zur Etablierung des Netzwerkes in die Wege leitet. Dazu gehört im ersten Jahr die Voraussetzungen für die Kommunikation im Netzwerk zu schaffen, zunächst vor allen Dingen über eine Internetplattform. Aus Deutschland waren bei dem Treffen vertreten Ludger Jungnitz von Dissens e.V., Michael Herschelmann vom Kinderschutz-Zentrum Oldenburg und Henning von Bargen vom Gunda-Werner-Institut in der Heinrich Böll Stiftung und für das Netzwerk Forum Männer.
Mitglied können alle Nicht-Regierungs-Organisationen werden, die die Ziele des Netzwerkes teilen. Diese sowie Anträge auf Mitgliedschaft können auf den unten angeführten Seiten abgerufen werden. Mehr Informationen sind zu finden über MenEngage unter www.menengage.org und zur Tagung in Stockholm unter www.mfj.se/me_europe.
Herzliche Grüße
Henning von Bargen
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Das Forum Männer in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse ist ein Netzwerk von Männern, die bundesweit in den Feldern Männer- bzw. Geschlechterforschung, Männerbildung, Männerberatung und Männerpolitik arbeiten. Das Forum veranstaltet zweimal jährlich Fachtagungen, die themenzentriert unterschiedliche Blickrichtungen aus Theorie, Forschung, Praxis und Politik zusammenbringen und insbesondere dem Erfahrungsaustausch dienen. Die Tagungen werden von Mitgliedern des Forums in wechselnden Gruppen vorbereitet, durchgeführt und jeweils dokumentiert. Die Heinrich Böll Stiftung unterstützt das Forum als Koordinationsstelle organisatorisch, finanziell und ideell. www.forum-maenner.de
01/2009
Nur wenige Männer arbeiten im Bereich der Kinderbetreuung
Familie/Antwort
Berlin: (hib/BN) Der Anteil von Männern unter den Beschäftigten in Kindertagesstätten und Grundschulen ist gering. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/11380) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/10976) mit. Demnach seien im März 2007 beispielsweise in Tageseinrichtungen nur drei Prozent der Beschäftigten Männer gewesen. Der Bundesregierung ist bewusst, dass Männer im pädagogischen Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen nur sehr langsam Fuß fassen. Ein Grund dafür sei, dass die Aufgabe der Kinderbetreuung traditionell als weibliches Berufsbild gelte. Schuld seien aber auch die "wenig attraktiven Arbeitsbedingungen". So seien unzureichende Bezahlung und fehlende Karrieremöglichkeit typisch für diesen Berufszweig.
Unterschiede hinsichtlich des Männeranteils macht die Bundesregierung in verschiedenen Altersgruppen aus. So liege der Männeranteil bei den bis 25-jährigen pädagogisch Arbeitenden deutlich höher. Dies sei allerdings auch auf die zahlreichen Praktikanten und die jungen Männer im Freiwilligen Sozialen Jahr zurückzuführen. Die Regierung weist in ihrem Bericht auch auf erhebliche regionale Differenzierungen hin: In den Stadtstaaten Bremen (9,5 Prozent) und Hamburg (8 Prozent) liege der Männeranteil deutlich über dem Durchschnitt. Bezüglich der Qualifikation stellt die Bundesregierung fest, dass überdurchschnittlich viele männliche Fachkräfte einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss besäßen, sich andererseits oft noch in der Ausbildung befänden, eine fachfremde Berufsausbildung absolviert hätten oder über gar keine Berufsausbildung verfügten. Männer in Kindertageseinrichtungen seien damit häufiger Quereinsteiger, heißt es in der Antwort.
Quelle: Heute im Bundestag Nr 22
vom 26. Januar 2009
Ehedrama in Augsburg: Polizist offenbar von eigener Frau erschlagen
Augsburg (ddp). Bei einem Ehedrama ist ein 46 Jahre alter Augsburger Polizist offenbar von seiner 13 Jahre jüngeren Ehefrau erschlagen worden. Wie die Polizei heute bekanntgab, wurde die Leiche des Mannes am Samstag auf einem Feldweg im Kreis Augsburg von einem Passanten gefunden. Dem Mann waren beide Beine abgetrennt worden. Diese fand die Polizei etwa 600 Meter entfernt in einem Plastiksack. Die 33 Jahre alte Ehefrau wurde wenig später festgenommen.
Angaben der Polizei zufolge herrschten zwischen dem Ehepaar «bereits langanhaltende Spannungen». Am Freitag meldete sich die Frau bei der Polizei und teilte mit, ihr Mann habe das Haus zu Fuß, ohne Angabe von Gründen und ohne bekanntes Ziel verlassen. An der anschließenden Suche nach dem Mann waren zahlreiche Funkstreifenbesatzungen, Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber beteiligt.
Verdacht aufgrund von Zeugenaussagen
Als die Leiche gefunden wurde, befragten die Ermittler Personen aus dem Umfeld des Toten. Daraus ergab sich den Beamten zufolge der Tatverdacht gegen die Ehefrau.
Der genaue Ablauf und die Hintergründe der Tat stehen laut Polizei derzeit noch nicht eindeutig fest. Nach ersten Erkenntnissen starb der 46-Jährige durch massive Gewalteinwirkung auf den Kopf. Das Ehepaar hat zwei Kinder im Alter von eineinhalb und vier Jahren. Diese befinden sich in der Obhut der Großeltern.
25.01.2009 Ta
http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=93200
Friedrichshafen
Handfester Streit mit dem Ex-Mann
In der Löwentaler Straße ist eine 31-Jährige mit ihrem Ex-Ehemann und dessen Ehefrau in Streit geraten. Die Polizei vermutet als Hintergrund der handfesten Auseinandersetzung das Sorgerecht für die Kinder.
Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen eine 31-Jährige, die am Sonntag um 15.45 Uhr auf der Löwentaler Straße mit ihren geschiedenen Ehemann und dessen Ehefrau aneinander geraten war. Während dieser Auseinandersetzung schlug und trat die Tatverdächtige auf den Mann ein und attackierte auch dessen Ehefrau mit Fausthieben, berichtet die Polizei. Hintergrund dieser Auseinandersetzung dürften Streitigkeiten um das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder zwischen der 31-Jährigen und ihren Ex-Ehemann sein, berichtet die Polizei weiter.
19.01.2009
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/art372474,3599217
09.01.2009 - Urteil in der Strafsache gegen Katrin L.
Die 1. Strafkammer verurteilte die 26jährige Einzelhandelskauffrau Katrin L. aus Kamenz wegen Sachbeschädigung in siebzehn Fällen, wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, wegen zweier Vergehen der Beleidigung in jeweils drei tateinheitlichen Fällen, wegen Beleidigung in zwei tateinheitlichen Fällen, wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, wegen Diebstahls in vier Fällen, wegen Körperverletzung und wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zu der
Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten.
Die Vollstreckung der Gesamtfreiheitsstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.
Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer ein Jahr und sechs Monate Gesamtfreiheitsstrafe auf Bewährung sowie die Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt nach § 63 StGB gefordert.
Die Verteidigerin beantragte lediglich eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten auf Bewährung.
Die Kammer hat eine Unterbringung in ein psychiatrisches Krankenhaus nicht angeordnet, da die gesetzlich angeordnete Erheblichkeitsschwelle möglicher weiterer Straftaten nicht erreicht ist.
Die Angeklagte wird sich zur Drogenentwöhnung jedoch einer Langzeittherapie unterziehen müssen.
Das Urteil ist rechtskräftig
http://www.justiz.sachsen.de/lgbz/content/732.php
Thomas Gesterkamp/ Veranstaltungen Januar-April 2009
Freitag 23. Januar: Hamburg, St. Ansgar-Haus, Schmilinskystraße 78, 17 Uhr
“Männer in Balance - Einblicke in männliche Lebenswelten” (Vortrag)
Veranstalter: Referat Frauen und Männer im Erzbistum Hamburg
Weitere Informationen: Ludger Nikorowitsch, 040-24877-337
Mittwoch, 28. Januar: Berlin, Salongespräche, Mauritiuskirchstraße 3, 19 Uhr
“Neue Männer hat das Land” (Kurzvortrag und Podium)
Veranstalter: Familienplanungszentrum Balance
Weitere Informationen: Manfred Grassert, Telefon 030-5536792
Freitag 27. Februar: Berlin, Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 14 Uhr
“Männer in prekären Lebenslagen” (Spotlights/Gespräch mit Prof. Harry Friebel)
Veranstalter: Forum Männer/Gunda-Werner-Institut
Weitere Informationen: Henning von Bargen, 030-28534-180
Freitag 20. März: Hannover, Neustädter Hofkirche, 13 Uhr
“Perspektiven der Geschlechtergerechtigkeit in Kirche und Gesellschaft” (Moderation)
Veranstalter: Männerarbeit und Frauenarbeit der EKD
Weitere Informationen: Kirsten Beuth, 05671-881-172
Mittwoch, 25. März: Schwieberdingen (bei Stuttgart), Robert Bosch GmbH, 15 Uhr
“Eltern auf der Suche nach dem Gkleichgwicht von Familie und Beruf” (Workshop)
Veranstalter: Robert Bosch GmbH, Sozialberatung
Weitere Informationen: Petra Stoll, 0711-811-1298
Samstag, 25. April: Wuppertal, Rathaus Barmen, Johannes-Rau-Platz 1, 10 Uhr
“Die neuen Väter zwischen Kind und Karriere” (Vortrag und Podium)
Veranstalter: Gleichstellungsstelle der Stadt Wuppertal
Weitere Informationen: Roswitha Bocklage, 0202-563-5370
Eifersuchtsdrama in Australien
Frau zündet Penis an - Opfer erliegt Verletzungen
Erschienen am 05. Januar 2009
In Australien hat eine 44 Jahre alte Frau aus Eifersucht den Penis ihres Mannes in Brand gesetzt. Das Opfer erlag später seinen schweren Verletzungen, die Frau muss sich vor Gericht wegen Mordes verantworten.
Mit ihrem Brandanschlag habe sie sicherstellen wollen, dass das Geschlechtsorgan ihres Mannes "nur mir und niemand anderem gehört", sagte die Angeklagte. Laut der Zeitung "Adelaide Advertiser" habe sie "nur den Penis verbrennen wollen".
Mit Alkohol in Brand gesetzt
Das Opfer, ein 47 Jahre alter Ingenieur, wurde den Ermittlungen zufolge am 8. Dezember im Schlaf mit hochprozentigem Alkohol in Brand gesetzt. Als er vor Schreck aufsprang, breiteten sich die Flammen in der Wohnung aus. Der Mann erlag in der vergangenen Woche im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Eine halbe Million Euro Sachschaden
Bei dem Brand entstand ein Sachschaden von umgerechnet rund 500.000 Euro. Die Täterin bleibt vorerst in Haft. Das Gericht will am Freitag ein psychologisches Gutachten hören und danach über das weitere Vorgehen entscheiden.
http://nachrichten.t-online.de/c/17/28/19/62/17281962.html